Geschichte

Die Geschichte vom Bohnensack

Ich würde diese Geschichte gerne erzählen ohne Anglizismen zu benutzen, jedoch hat das Spiel amerikanische Wurzeln, somit wird dies schwierig...
 
Es war einmal ein Schüler, der voller Erwartung die Weltstadt Hamburg verließ, um den American way of live zu erkunden. Er besaß alle vernünftigen Absichten Land, Leute, Sprache und Kultur kennen zu lernen. Von der 1,7 Mio. Metropole ging es mit zwei Stopps nach Michigan, wo er die deutschstämmige Gemeinde Westphalia für 10 Monate seine neue Heimat nennen würde.

Land gab es soweit das Auge reichte, Leute jedoch nur wenige, da die Gemeinde 1,6995 Mio. weniger fasste als seine alte Heimat. Gesprochen wurde Englisch und die Kultur bestand aus Burger, Light Beer und Bean Baggen.

Der Schüler trank viel mit den neuen Leuten und je mehr Light Beer floss desto mehr wurde gebagged und umgekehrt. Es bedurfte jedoch nach dem zehnmonatigen Aufenthalt weitere Aufenthalte in der kleinen Gemeinde, um die Begeisterung über den großen Teich zu tragen. Doch die Aufenthalte alleine gaben nicht den Ausschlag. Mittlerweile aus der Schule raus ging es wieder in die USA diesmal mit Verstärkung. Der mitgebracht Freund war schnell von dem Spielkonzept überzeugt. Nun war klar: Bean Bag muss Deutschland erobern.



Eines Sommertages nach Mitternacht im Jahr 2004 war das erste Bean Bag Set geboren. Noch in derselben Nacht startet das erste Spiel, was den allabendlichen Bespaßungsfaktor aller Freunde revolutionieren sollte.

Schon beim ersten Spiel wurde klar, dass nachts das Scheinwerferlicht eines oder besser zweier Autos nötig ist, um erfolgreich im Dunkeln spielen zu können. So entstanden nicht viel später neue Boards mit einfacherer Untergrundbeleuchtung und Boards mit batteriebetriebener LED-Technik befinden sich mittlerweile ebenfalls in der Entwicklung.

Und wenn sie nicht gestorben sind dann baggen sie noch heute!

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